GRASSER ARCHITECTS

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Auswahl von Wettbewerben von 1990 bis 2006

Studie Tierklinik in Wiener Neustadt

Studie Tierklinik
Studie Tierklinik

Wiener Neustadt 2006, 2007

 

In der Nähe des Stadtkerns von Wiener Neustadt wird der Neubau einer Tierklinik vorgeschlagen. Während sich die Klinikräume im Erdgeschoss befinden, werden Büro und Sozialräume im 1.Obergechoss vorgeschlagen, und setzen damit auch einen städtebaulichen Akzent im Stadtgebiet.

Vorstudie Umbau Hotel in Hirschwang

Vorstudie Umbau Hotel
Vorstudie Umbau Hotel

Hirschwang 2006, 2007

 

Eine attraktivere Einganssituation wird durch einen Umbau der Eingangshalle, verbunden mit einem neuen Vordach und einer farblich akzentuierten Wegeführung erzielt.

 

Bruttogeschossfläche: 440 m²

 Umbauter Raum: 1200 m³

 

Vorstudie

Ideenfindung Eingang IFA in Tulln

Ideenfindung Eingang IFA
Ideenfindung Eingang IFA

Tulln 2006, 2007

Eine attraktivere Einganssituation wird durch einen Umbau der Eingangshalle, verbunden mit einem neuen Vordach und einer farblich akzentuierten Wegeführung erzielt.

Bruttogeschossfläche: 100 m²
Umbauter Raum: 320 m³

Ideenfindung

K1 Zubau eines Atelier für einen Künstler Klosterneuburg

Zubau Künstleratelier
Zubau Künstleratelier

Wien 2004

Ein Atelier wird an der Nordseite des bestehenden Hauses angefügt. Gleichzeitig wird auch die Eingangssituation des Hauses verbessert.

Bruttogeschossfläche: 70 m²
Gesamte Planung und Consulting in der Bauphase

Studie Umbau Bürogebäude in 1140 Wien

Studie Umbau Bürogebäude
Studie Umbau Bürogebäude

Wien, 2004

Ziel der Studie ist es, eine richtungsweisende Gesamtkonzeption des Gebäudes vorzulegen, die stufenartig realisiert werden kann. Die Eingangssituation das bestehenden Gebäudes soll zu einer kompakten, überschaubaren Gesamtlösung zusammengefasst werden.

Studie Eingang Bürogebäude Wiener Neudorf

Studie Eingang Bürogebäude
Studie Eingang Bürogebäude

Wien, 2002

Die Eingangssituation für das bestehende Bürogebäude in Wiener Neudorf und den vorhandenen Veranstaltungssaal im Erdgeschoss sollen verbessert werden. Es wird vorgeschlagen, an das bestehende Gebäude einen transparenten Baukörper anzufügen, der doppelt genutzt wird, und zwar als repräsentative Eingangshalle einerseits und als Foyer für den Veranstaltungssaal andrerseits.

Wettbewerb Hauptbibliothek in Wien

Wettbewerb Hauptbibliothek Wien
Wettbewerb Hauptbibliothek Wien

Wien, 1999
Europaweiter Wettbewerb

Die Grundform des vorgeschlagenen Baukörpers erinnert durch die geschwungene Dachform an ein aufgeschlagenes Buch. Die Überbauung des historischen U-Bahneinschnittes erfolgt mittels einer 6m hochgestellten Platte, die für den Bahnsteigweiter einen Lichteinfall und eine Durchlüftung ermöglicht.

Wettbewerb HTL Mödling

Wettbewerb HTL Mödling
Wettbewerb HTL Mödling

Mödling, 1999

 

Österreichweiter Wettbewerb
Der Entwurf reagiert auf die gestellte Aufgabe mit einer Megastruktur, die alle Funktionen unter einem Hallendach vereint. Durch die Gliederung mit nierdigen, eingeschobenen Baukörpern im Osten und im Westen der Großform wird die gewünschte Maßstäblichkeit im Kontext mit der Gesamtanlage erreicht.

Wettbewerb Wohnbau Rösslergasse in Wien

Wettbewerb Wohnbau Rösslergasse
Wettbewerb Wohnbau Rösslergasse

Wien 1998

Das vorgegebene städtebauliche Konzept wurde aufgenommen, und als Riegel entlang der U- Bahntrasse mit fingerförmigem Baukörpern interpretiert, die eine Verzahnung mit den Grünbereichen bewirken. Der riegelförmige Baukörper wird zur U-Bahn mit verglasten Laubengängen und vorgelagerten Schallschutzverglasungen gegen Lärm geschützt.

Wettbewerb Schule mit Kindertagesheim in der Wiesen in Wien

Wettbewerb Schule mit Kindertagesheim
Wettbewerb Schule mit Kindertagesheim

Wien, 1997

Es sind ein Kinderhort und eine Volksschule, eine Schulwartwohnung mit allen Freiflächen zu entwerfen. Die städtebauliche Struktur wird angrenzenden Baukörper wird übernommen.
Die Klassenzimmer werden im langgestreckten Baukörper ostseitig orientiert, die Nebenräume auf der gegenüberliegenden Westseite, und bilden einen interessanten Pausenraum.

Wettbewerb Musiktheater in Graz

Wettbewerb Musiktheater, Graz
Wettbewerb Musiktheater, Graz

Graz, 1997
Europaweiter Wettbewerb

Der Entwurf reagiert auf die bestehende Parkanlage mit dem Kroisbach durch eine geschwungene Fassade des Sockelbauwerkes. Die Straßenseite wird durch die kraftvolle Baukörperanordnung aufgewertet.

Wettbewerb Schule St. Ruprecht an der Raab in der Steiermark

Wettbewerb Schule St. Ruprecht
Wettbewerb Schule St. Ruprecht

Steiermark, 1996

Die Entwurfslösung für die Volksschule samt Turnsaal erfolgt mit einem dreigeschossigen Baukörper, der zweigeschossig an beiden Seiten auskragt. Die L- förmigen Klassenzimmer umfassen den Turnsaal und bilden eine großzügigen Foyer- und Pausenbereich.
Der neue Turnsaal wird mit einer transparenten Brücke an die bestehende Hauptschule angebunden.

Wettbewerb Hauptschule Aspern in Wien

Wettbewerb Hauptschule Aspern
Wettbewerb Hauptschule Aspern

Wien, 1995

 

Österreicher Wettbewerb

Die neue Hauptschule in Wien, Aspern erhält eine transparente Eingangshalle mit einem offenen Stiegenhaus und einem schrägen Glasdach. An ein durchgehendes Rückgrad werden an einer Seite die Schulklassen, auf der anderen Gangseite die Nebenräume organisiert.

Wettbewerb Stadtkernerweiterung Vöklabruck

Wettbewerb Stadtkernerweiterung
Wettbewerb Stadtkernerweiterung

Oberösterreich, 1994

Es wird vorgeschlagen, den historischen Kern mit einer großzügigen Esplanade zu erweitern, an der riegelförmige Baukörper andocken. Die Baukörper sind im Erdgeschoss miteinander verbunden und beherbergen vor allen Geschäfte. Ein Hochhaus als Hotel bietet eine Orientierung für die Bewohner der Stadt an.

Wettbewerb Technische Universität Graz

Wettbewerb TU Graz
Wettbewerb TU Graz

Graz, 1993
Europaweiter Wettbewerb

Auf den Inffeldgründen in Graz wird eine technoide, transparente Architektur vorgeschlagen, die in der Fassade an die Struktur von Mikrochips erinnert.

Wettbewerb 3. Preis

Wettbewerb Rathausbezirk Bregenz

Wettbewerb Rathausbezirk, Bregenz
Wettbewerb Rathausbezirk, Bregenz

Bregenz, 1993
Europaweiter Wettbewerb

Der Rathausbezirk wird von der Bergmannstraße, der Belruptstraße, der Deuringerstraße und der Anton Schneider Straße gebildet.
Das Rathaus, Bürogebäude, Wohngebäude und Seniorenheim werden nicht als Großform, sondern mit punktförmigem Einzelbaukörpern gestaltet.

Wettbewerb Universität Klagenfurt

Wettbewerb Universität Klagenfurt
Wettbewerb Universität Klagenfurt

Klagenfurt, 1992
Europaweiter Wettbewerb

Grundidee des Entwurfes für die  Universität war es die einzelnen Bau körper so anzuordnen, das Wege und Plätze entstehenen, die von den Studenten vin vielfältiger Weise genutzt werden können. Die differenzierte Struktur der Baukörper kann auch in mehreren Etappen gebaut werden.

Wettbewerb 3. Preis

Wettbewerb Europan Standort Wien

Wettbewerb Europan Standort Wien
Wettbewerb Europan Standort Wien

Wien, 1992
Europaweiter Wettbewerb

Das Gebiet liegt in Essling, nahe der östlichen Stadtgrenze Wiens, und war ursprünglich ein eigenes Dorf. Das vorgeschlagene Wohnbauprojekt nimmt die historische städtebauliche Nord - Südorientierung mit den langgestreckten Baukörpern auf. Eine fußläufige Verbindung zum alten Ortskern, von eingeschossigen Bauköropern umsäumt, soll Geschäfte und Dienstleistungen anbieten.

Wettbewerb Stadtbad Mödling

Wettbewerb Stadtbad Mödling
Wettbewerb Stadtbad Mödling

Wien, 1992
Österreichweiter Wettbewerb

Das bestehende Stadtbad wird durch eine neue Komposition aus Wasserflächen und Baukörpern zu einer attraktiven neuen Bad.

Entwurf erhält einen Anerkennungspreis

Wettbewerb Nara Convention Hall

Wettbewerb Nara Convention Hall
Wettbewerb Nara Convention Hall

Japan, 1991
Internationaler Wettbewerb

In der Stadt Nara in Japan wird ein markanter Gebäudekomplex vorgeschlagen, der sich deutlich von der Umgebung abheben soll.
Ein großes Auditorium mit 2000 Sitzplätzen und ein kleines Auditorium mit 500 Sitzplätzen werden mit einem gemeinsamen Foyer erschlossen.

Wettbewerb Erweiterung Technischen Museum in Wien

Wettbewerb Erweiterung Technischen Museum
Wettbewerb Erweiterung Technischen Museum

Wien, 1990

 

Internationaler Wettbewerb

 

An beiden Seiten des Museums werden transparente Hallenstrukturen angefügt. Auch die Glasdächer der Höfe wurden so angehoben, dass mehr verfügbarer Raum entsteht.